"Mit traumwandlerischer Sicherheit"
"Die eigentlichen Stars des Abends waren jedoch die Musikerschwestern Birringer: [...] In der intimen Zwiesprache von Geige und Klavier spielten die Schwestern ihren größten Trumpf aus: ein geradezu blindes Vertrauen, traumhaft ausdrucksstark im Zusammenspiel, ohne eine Spur von Routine."
Ostsee-Zeitung, 16.10.17

 

 

"Klanggenuss durch und durch"
"Hochdramatisches und Tiefromantisches von Grieg, Liszt und Franck versammelt „Lifelines“, übrigens beim SR aufgenommen. Und ein Klanggenuss durch und durch."
Saarbrücker Zeitung, 19.09.17

 


"Stürmischer Jubel zum Saisonende"
"In den beiden Elegien von Franz Liszt wechselte duftige Leichtigkeit mit leidenschaftlichen, düsteren Gefühlsausbrüchen. Das Klavier klang oft gläsern und klar wie eine Harfe. Lea Birringer zauberte auf ihrer Violine mal rauchig-sonore, dann wieder helle, glockenreine Töne, die das Klavier lockend zu umschmeicheln schienen."
Oberbayerisches Volksblatt, 12.09.17

 

 

"Wie aus einem Guss"
"Nach stürmischem Applaus waren zwei stille Stücke von Schostakowitsch und Auerbach der harmonische Ausklang. Meister von Morgen? Nein. Beide sind längst im Heute angekommen."
Saarbrücker Zeitung, 24.04.17

 

 

"Schwesterlicher Parforce-Ritt"
"Unterstützt vom weit ausschwingenden Geigenton ihrer Schwester Lea Birringer gestalteten sie beherzte Stimmungen die nicht vor weicher, romantischer Zartheit zerflossen, sondern transparent und dramatisch daherkamen. [...]
Lea Birringers leidenschaftliches, teils enorm schnelles Spiel driftete nie in die Virtuosen-Falle. Ihr ausgeprägter Sinn für Form und Struktur gab dem rasanten Stück jederzeit eine schlüssige Linie."
Fränkische Landeszeitung, 11.10.16

 

 

"Kalte Nachtbläue und flimmernde Sonnenglut"
"Ihre erste CD zeigt, wie leicht es dem Birringer-Duo fällt, sich auf Neues einzulassen: Szymanowski, Hindemith, Respighi – kein Alltags-Programm. Wie gut sie harmonieren, beweisen schon die ersten Takte der Szymanowski-Sonate. “Patetico”. Satte Akkorde zu Beginn, dann ein entschlossener Geigenlauf und anschließend ein gemeinschaftliches Crescendo. Schließlich ein Abebben und ein neuer Anlauf, bis sich irgendwann ein zweites, sehr lyrisches Thema durchsetzt. Esther und Lea durchschreiten diesen Beginn mit großer Mühelosigkeit, kraftvoll und selbstbewusst, empfindsam und klangsensibel. Entsprechend rundet sich diese Aufnahme, die mit der Passacaglia aus Respighis Sonate von 1917 schließt: knurrend punktierte Rhythmen, die ihre Herkunft im Barock nicht verleugenen und nahtlos die Wirren des Ersten Weltkriegs einfangen. Dieser Spagat gelingt den Birringers eindrucksvoll. Ihre Aufnahme verrät Mut, Entschlossenheit und Stilsicherheit, sie vereint kalte Nachtbläue und flimmernde Sonnenglut."
Musik und Theater, Sonderausgabe Davos Festival  Juli 2016

 

 

"Schlichtweg überwältigende 'Musikhexen' "
"Die Birringer Sisters [...] sind zwei in ihrer Fulminanz schlichtweg überwältigende 'Musikhexen'. Bei ihrer Musikzierkunst hatte das Publikum spürbar das Bedürfnis, das im Programm stehende "Russische Feuerwerk" [...] nur kniend anzuhören."
Kronen Zeitung Österreich, 22.05.16